Von konkreter Arbeit zu wirksamer KI-Nutzung.
KI-Use-Case-Werkstatt: Kompaktes Beratungs- und Workshopformat
Ihre Mitarbeitenden entwickeln in diesem Workshop reale KI-Anwendungsfälle aus ihrem Arbeitsalltag. Wir verdichten die Ergebnisse zu einer belastbaren Potenziallandkarte und zeigen, wo Produktivität, Qualität, Zusammenarbeit und Organisation gezielt weiterentwickelt werden können. Wir arbeiten an realen Situationen: an Entscheidungen, Verantwortung, Zusammenarbeit und Veränderung. Der Einstieg kann klein sein. Die Begleitung kann so tief gehen, wie die Aufgabe es verlangt.
Was in kurzer Zeit entsteht
Eine gemeinsame Landkarte Ihrer KI- und Organisationspotenziale
1 Tag
gemeinsame Arbeits- und Potenzialwerkstatt
3 Ebenen
Use Cases, Arbeitsmuster, organisationale Hebel
Priorisiert
Quick Wins, Piloten und strukturelle Themen
Umsetzbar
konkrete Empfehlungen statt abstrakter Zukunftsbilder
- Reale Arbeitssituationen erfassen
- KI-Potenziale systematisch erkennen
- Organisationale Voraussetzungen sichtbar machen
- Gemeinsame Entwicklungsagenda ableiten
Die Ausgangslage
Viele Organisationen haben bereits KI-Zugänge. Was häufig fehlt, ist gemeinsame Wirksamkeit.
Mitarbeitende experimentieren, entwickeln eigene Prompts und entdecken sinnvolle Anwendungen. Doch aus vielen individuellen Ansätzen entsteht nicht automatisch eine verlässliche, sichere und skalierbare Arbeitsweise.
Unklarer Fokus
Es gibt viele Ideen, aber keine gemeinsame Sicht darauf, welche Anwendungsfälle wirklich relevant, umsetzbar und skalierbar sind.
Insellösungen
Wissen, Prompts und Erfahrungen bleiben bei Einzelnen. Teams entwickeln parallele Lösungen mit unterschiedlichen Qualitätsmaßstäben.
Organisationale Reibung
Fehlende Standards, Datenzugänge, Rollen, Freigaben und Schnittstellen begrenzen die Wirkung – selbst wenn die Technologie verfügbar ist.
Golden Circle
Der Kern der KI-Use-Case-Werkstatt: Wozu, wie und was wir gemeinsam gestalten.

WHY
Arbeit soll wirksamer werden – nicht nur digitaler.
KI ist kein Selbstzweck. Sie soll Menschen entlasten, fachliche Qualität stärken, Wissen zugänglich machen und Zusammenarbeit verbessern.

HOW
Wir verbinden Lernen, Diagnose und Organisationsentwicklung.
Mitarbeitende arbeiten an realen Fällen. Die Ergebnisse werden systematisch ausgewertet, geclustert und mit Blick auf Prozesse, Rollen, Wissen, Qualität und Zusammenarbeit interpretiert.

WHAT
Sie erhalten eine priorisierte KI- und Entwicklungsagenda.
Sichtbar werden konkrete Quick Wins, geeignete Piloten, notwendige Standards und strukturelle Handlungsfelder für die weitere Entwicklung.
Das Vorgehen
In fünf Schritten von individuellen Fällen zu einer gemeinsamen Entwicklungsagenda.
Das Format der KI Potenzialwerkstatt verbindet einen intensiven Workshoptag mit gezielter Vorbereitung, strukturierter Datenauswertung und einer managementtauglichen Ergebnisverdichtung.
Auftrag klären
Ziele, Zielgruppen, Arbeitsfelder und Rahmenbedingungen schärfen.
Format anpassen
Fragelogik, Erhebung, Übungen und Auswertung auf den Kunden zuschneiden.
Workshop durchführen
Reale Anwendungsfälle entwickeln, testen, reflektieren und erfassen.
Daten auswerten
Use Cases clustern, Muster erkennen und organisationale Hebel identifizieren.
Entscheidungen vorbereiten
Quick Wins, Piloten, Risiken und nächste Entwicklungsschritte priorisieren.
Mehr als ein KI-Workshop
Die Anwendungsfälle sind die sichtbare Oberfläche.
Hinter einzelnen KI-Ideen liegen oft wiederkehrende Formen von Arbeit und wenige zentrale organisationale Muster. Genau dort entsteht der nachhaltige Hebel.
Konkrete KI-Anwendungsfälle
Recherchieren, analysieren, prüfen, formulieren, dokumentieren, priorisieren oder automatisieren.
Wiederkehrende Arbeitsmuster
Wissen erschließen, Entscheidungen vorbereiten, Qualität sichern, Kommunikation gestalten oder Informationsmengen verdichten.
Organisationale Voraussetzungen
Standards, Rollen, Datenzugänge, Prozessklarheit, Schnittstellen, Governance, Lernen und Zusammenarbeit.
Der Nutzen
Was Ihre Organisation nach kurzer Zeit klarer sieht.
Produktivität
- zeitintensive Routinen sichtbar machen
- geeignete Quick Wins erkennen
- Such- und Abstimmungsaufwand reduzieren
Qualität
- Qualitätsanforderungen konkretisieren
- Prüfschritte und Standards entwickeln
- Fehler- und Risikofelder früh erkennen
Orientierung
- Ideen zu einem Portfolio bündeln
- Nutzen und Aufwand vergleichbar machen
- geeignete Piloten priorisieren
Zusammenarbeit
- Schnittstellen und Übergaben reflektieren
- Wissen bereichsübergreifend nutzbar machen
- gemeinsame Standards statt Insellösungen schaffen
Lernkultur
- an realen Fällen lernen
- Erfahrungswissen dokumentieren
- Multiplikation und kollegiales Lernen fördern
Organisation
- Rollen und Verantwortlichkeiten klären
- strukturelle Hemmnisse sichtbar machen
- dezentrale Initiative zentral rahmen
Die Ergebnisse
Typische Ergebnisbausteine
Die Auswertung macht sichtbar, welche Fälle sofort erprobt werden können, wo Standards ausreichen und welche Themen eine weitergehende Prozess-, Wissens- oder Organisationsentwicklung benötigen.
Wir wollen nicht aus vielen Einzelideen viele Einzelmaßnahmen machen. Wir wollen erkennen, welche wenigen Arbeits- und Organisationsmuster dahinterliegen.
Was Sie erhalten
Konkrete Ergebnisse für Mitarbeitende und Führung.

Für die Mitarbeitenden
praxisnahe KI-Erfahrung
konkrete eigene Anwendungsfälle
erste Tests und Reflexionen
gemeinsames Lernen im Arbeitskontext

Für die Organisation
strukturierte Potenziallandkarte
wiederkehrende Arbeitsmuster
Hinweise auf Prozesse und Schnittstellen
Bedarf an Standards und Governance

Für das Management
priorisierte Handlungsfelder
Quick Wins und Pilotkandidaten
Risiken und Voraussetzungen
konkrete nächste Entscheidungsoptionen
Als kaufbares Produkt
Ein klar begrenzter Einstieg – mit Anschlussmöglichkeiten
Der konkrete Paketpreis wird nach Gruppengröße, Vorbereitungsbedarf, Auswertungstiefe und gewünschter Ergebnispräsentation vereinbart.
KI-Use-Case-Werkstatt
Für Organisationen, die konkrete Anwendungsfälle sichtbar machen und erste Prioritäten entwickeln möchten.
- Auftragsklärung
- Anpassung des Workshopdesigns
- eintägiger Workshop
- strukturierte Ergebnissicherung
- kompakte Managementzusammenfassung
Erste Standortbestimmung
KI-Use-Case-Werkstatt Plus
Für Organisationen, die aus den Ergebnissen eine belastbare Entwicklungs- und Pilotagenda ableiten möchten.
- alle Leistungen der Use-Case-Werkstatt
- vertiefte quantitative und qualitative Auswertung
- Clusterung nach Nutzen und Umsetzbarkeit
- organisationale Diagnosehypothesen
- Priorisierungsmatrix
- Managementgespräch
- Empfehlung für drei bis fünf Piloten
Entscheidung und Umsetzung
KI-Praxislabor
Für Organisationen, die ausgewählte Use Cases testen, Standards entwickeln und Lernen dauerhaft verankern möchten.
- Validierung ausgewählter Use Cases
- Praxiswerkstätten
- Prompt- und Arbeitsstandards
- Qualitäts- und Rollenklärung
- Skalierungsempfehlung
Pilotierung und Skalierung
Für wen das Format passt
Besonders geeignet, wenn bereits Interesse da ist – aber noch keine gemeinsame Umsetzungslogik.
Die Werkstatt eignet sich als Startpunkt für Unternehmensbereiche, Führungsteams, Communities of Practice oder bereichsübergreifende Gruppen, im Kleinen oder als Großveranstaltung.
KI-Tools sind bereits verfügbar
Doch Nutzung, Qualität und Standards sind uneinheitlich.
Viele Ideen sind vorhanden
Doch es fehlt eine nachvollziehbare Priorisierung.
Die Organisation möchte pragmatisch starten
Ohne sofort ein großes Transformationsprogramm aufzusetzen.
Führung benötigt eine Entscheidungsgrundlage
Welche Fälle lohnen sich – und was braucht es für ihre Umsetzung?
Zusammenarbeit soll wirksamer werden
Nicht nur die individuelle Nutzung eines neuen Tools.
KI liefert Geschwindigkeit. Organisation schafft Wirkung.
Häufige Fragen
Was Kund*innen vor dem Start wissen möchten.
Nein. Die Teilnehmenden lernen im Workshop, aber immer an konkreten Arbeitssituationen. Das Format verbindet Befähigung mit einer strukturierten Erhebung und einer organisationsbezogenen Auswertung.
Nicht zwingend. Das Format kann auf unterschiedliche Erfahrungsstände angepasst werden. Entscheidend ist, dass die Teilnehmenden reale Aufgaben, Arbeitsprobleme und Entwicklungsideen einbringen können.
Nein. Ziel ist zunächst eine belastbare Orientierung. Häufig ist ein kleiner Pilot mit drei bis fünf ausgewählten Fällen der sinnvollste nächste Schritt.
Die Erhebung und Auswertung werden vorab abgestimmt. Personenbezogene Angaben werden vermieden oder anonymisiert. Vertrauliche Inhalte und technische Rahmenbedingungen werden kundenspezifisch geklärt.
Die Datenqualität wird transparent geprüft. Wir unterscheiden zwischen sicheren Befunden, qualitativen Mustern, Hypothesen und Empfehlungen. Es werden keine Scheingenauigkeit und keine erfundenen Kennzahlen erzeugt.
Der nächste Schritt
Welche Arbeit soll durch KI spürbar besser werden?
In einem ersten Gespräch klären wir Zielgruppe, Arbeitsfelder, Ausgangslage und gewünschte Ergebnisse. Danach erhalten Sie einen konkreten Vorschlag für Format, Aufwand und Ergebnisumfang.
