Von konkreter Arbeit zu wirksamer KI-Nutzung.
KI-Use-Case-Werkstatt
Ihre Mitarbeitenden entwickeln in diesem Workshop reale KI-Anwendungsfälle aus ihrem Arbeitsalltag. Wir verdichten die Ergebnisse zu einer gemeinsamen Potenziallandkarte und zeigen, wo Produktivität, Qualität, Zusammenarbeit und Organisation gezielt weiterentwickelt werden können.
Kostenloses Live-Webinar
20.11. · 9-10 Uhr · KI-Use-Case-Werkstatt: Bei der echten Arbeit statt beim KI-Tool starten
Wie finden Unternehmen KI-Anwendungsfälle, die im Arbeitsalltag tatsächlich Nutzen stiften? Wir zeigen unseren Ansatz – vom Problemraum bis zum priorisierten, umsetzbaren Use Case.
Was in kurzer Zeit entsteht
Eine gemeinsame Landkarte Ihrer KI- und Organisationspotenziale
1 Tag
kompakte KI-Use-Case-Werkstatt
3 Ebenen
Use Cases, Arbeitsmuster, organisationale Hebel
Priorisiert
Quick Wins, Piloten und strukturelle Themen
Umsetzbar
konkrete Empfehlungen statt abstrakter Zukunftsbilder
- Reale Arbeitssituationen erfassen
- KI-Potenziale systematisch erkennen
- Organisationale Hebel sichtbar machen
- Gemeinsame Entwicklungsagenda ableiten
Die Ausgangslage
Viele Organisationen haben bereits KI-Zugänge. Was häufig fehlt, ist gemeinsame Wirksamkeit.
Mitarbeitende experimentieren, entwickeln eigene Prompts und entdecken sinnvolle Anwendungen. Doch aus vielen individuellen Ansätzen entsteht nicht automatisch eine verlässliche, sichere und skalierbare Arbeitsweise.
Unklarer Fokus
Es gibt viele Ideen, aber keine gemeinsame Sicht darauf, welche Anwendungsfälle wirklich relevant, umsetzbar und skalierbar sind.
Insellösungen
Wissen, Prompts und Erfahrungen bleiben bei Einzelnen. Teams entwickeln parallele Lösungen mit unterschiedlichen Qualitätsmaßstäben.
Organisationale Reibung
Fehlende Standards, Datenzugänge, Rollen, Freigaben und Schnittstellen begrenzen die Wirkung – selbst wenn die Technologie verfügbar ist.
Das Vorgehen
In fünf Schritten von individuellen Fällen zu einer gemeinsamen Entwicklungsagenda.
Die KI-Use-Case-Werkstatt verbindet einen intensiven Workshoptag mit gezielter Vorbereitung, strukturierter Datenauswertung und einer managementtauglichen Ergebnisverdichtung.
Auftrag klären
Ziele, Zielgruppen, Arbeitsfelder und Rahmenbedingungen schärfen.
Format anpassen
Fragelogik, Erhebung, Übungen und Auswertung auf den Kunden zuschneiden.
Workshop durchführen
Reale Anwendungsfälle entwickeln, testen, reflektieren und erfassen.
Daten auswerten
Use Cases clustern, Muster erkennen und organisationale Hebel identifizieren.
Entscheidungen vorbereiten
Quick Wins, Piloten, Risiken und nächste Entwicklungsschritte priorisieren.
Mehr als ein KI-Workshop
Die Anwendungsfälle sind die sichtbare Oberfläche.
Hinter einzelnen KI-Ideen liegen oft wiederkehrende Formen von Arbeit und wenige zentrale organisationale Muster. Genau dort liegt der größere Hebel.
Konkrete KI-Anwendungsfälle
Recherchieren, analysieren, prüfen, formulieren, dokumentieren, priorisieren oder automatisieren.
Wiederkehrende Arbeitsmuster
Wissen erschließen, Entscheidungen vorbereiten, Qualität sichern, Kommunikation gestalten oder Informationsmengen verdichten.
Organisationale Hebel
Sichtbar machen, was KI-Nutzung ermöglicht – und wo Prozesse, Rollen, Standards oder Zusammenarbeit auch unabhängig von KI verbessert werden können.
Das Ergebnis
Von konkreten Use Cases zu einer gemeinsamen Entwicklungsagenda.
Konkrete KI-Use-Cases
- relevante Anwendungsfälle aus der realen Arbeit
- erste Tests und Erfahrungen
- Nutzen und Umsetzbarkeit einschätzbar
KI-Potenziallandkarte
- Use Cases strukturiert und gebündelt
- wiederkehrende Arbeitsmuster sichtbar
- relevante Potenzialfelder erkennbar
Organisationale Handlungsfelder
- Hindernisse in Prozessen und Schnittstellen sichtbar
- Klärungsbedarf bei Rollen und Verantwortlichkeiten
- Bedarfe bei Standards, Datenzugängen und Governance
Priorisierte Entwicklungsagenda
- Quick Wins und Pilotkandidaten priorisiert
- strukturelle Themen gebündelt
- konkrete nächste Entscheidungen vorbereitet
Für wen das Format passt
Besonders geeignet, wenn bereits Interesse da ist – aber noch keine gemeinsame Umsetzungslogik.
Die Werkstatt eignet sich als Startpunkt für Unternehmensbereiche, Führungsteams, Communities of Practice oder bereichsübergreifende Gruppen, im Kleinen oder als Großveranstaltung.
KI-Tools sind bereits verfügbar
Doch Nutzung, Qualität und Standards sind uneinheitlich.
Viele Ideen sind vorhanden
Doch es fehlt eine nachvollziehbare Priorisierung.
Die Organisation möchte pragmatisch starten
Ohne sofort ein großes Transformationsprogramm aufzusetzen.
Führung benötigt eine Entscheidungsgrundlage
Welche Fälle lohnen sich – und was braucht es für ihre Umsetzung?
KI liefert Geschwindigkeit. Organisation schafft Wirkung.
Häufige Fragen
Was Kund*innen vor dem Start wissen möchten.
Nein. Die Teilnehmenden lernen im Workshop, aber immer an konkreten Arbeitssituationen. Das Format verbindet Befähigung mit einer strukturierten Erhebung und einer organisationsbezogenen Auswertung.
Nicht zwingend. Das Format kann auf unterschiedliche Erfahrungsstände angepasst werden. Entscheidend ist, dass die Teilnehmenden reale Aufgaben, Arbeitsprobleme und Entwicklungsideen einbringen können.
Nein. Ziel ist zunächst eine belastbare Orientierung. Häufig ist ein kleiner Pilot mit drei bis fünf ausgewählten Fällen der sinnvollste nächste Schritt.
Die Erhebung und Auswertung werden vorab abgestimmt. Personenbezogene Angaben werden vermieden oder anonymisiert. Vertrauliche Inhalte und technische Rahmenbedingungen werden kundenspezifisch geklärt.
Die Datenqualität wird transparent geprüft. Wir unterscheiden zwischen sicheren Befunden, qualitativen Mustern, Hypothesen und Empfehlungen. Es werden keine Scheingenauigkeit und keine erfundenen Kennzahlen erzeugt.
Der nächste Schritt
Welche Arbeit soll durch KI spürbar besser werden?
In einem ersten Gespräch klären wir Zielgruppe, Arbeitsfelder, Ausgangslage und gewünschte Ergebnisse. Danach erhalten Sie einen konkreten Vorschlag für Format, Aufwand und Ergebnisumfang.
